

1 Modul = 4 ECTS-Punkte
Zur Bescheinigung des Lernerfolgs können UNISKILL-Teilnehmer auf Wunsch Prüfungsleistungen erbringen und darüber Leistungspunkte (nach dem akademischen ECTS-System erwerben. Diese Punkte können grundsätzlich auf ein späteres MBA-Studium angerechnet werden.
„ECTS” ist die Abkürzung für European Credit Transfer System. Damit ist ein europaweit an Hochschulen eingeführtes System gemeint, das im Rahmen des so genannten Bologna-Prozesses die internationale Mobilität der Studierenden fördern soll, indem es den Vergleich von Studienangeboten und -leistungen an der einen Universität mit Studienangeboten und -leistungen an einer anderen Universität erleichtert.
Diesem Zweck dienen auch die ECTS-Kreditpunkte, die mit einzelnen Lehrveranstaltungen verbunden und hier bei erfolgreichen Prüfungsleistungen vergeben werden.
Ein Leistungs- bzw. Kredit-Punkt ist eine Maßeinheit für den Arbeitsaufwand eines Studierenden und steht konkret für 30 Arbeitsstunden, die sich aus Unterrichtsstunden und Vorbereitungs-/Nachbereitungsstunden zusammensetzen.
Das Führungskräfte-Programm UNISKILL orientiert sich an dieser Systematik. Pro Modul können 4 ECTS-Punkte erworben werden. Mit der angestrebten Zertifizierung durch die FIBAA wird UNISKILL einer besonderen Qualitätskontrolle unterzogen, die insbesondere sein akademisches Niveau überprüft und sicherstellt. Eine Anerkennung einzelner Module als Vorbereitung auf ein Hochschulstudium wird dadurch wesentlich vereinfacht.
Im Rahmen des UNISKILL-Programms erworbene Leistungspunkte werden auf einem Zertifikat zusammen mit den Kursinhalten vermerkt. Will ein Teilnehmer später seine Management-Kenntnisse weiter ausbauen und z.B. ein MBA-Studium beginnen, kann er bei der betreffenden Hochschule sein UNISKILL-Zertifikat vorweisen. Er kann damit die Anerkennung der erworbenen Leistungspunkte beantragen, so dass er entsprechende Lehrveranstaltungen des gewählten Studiengangs nicht besuchen und die jeweilige Prüfung nicht mehr ablegen muss. Über die Anerkennung von Vorleistungen entscheidet derzeit jede Hochschule individuell. 
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